Partnersuche im internet Recklinghausen

Endgültige Ergebnisse liegen noch nicht vor, aber eine Tendenz zeichnet sich bereits ab.

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Wohl noch nie zuvor haben sie so viel gelesen und geschrieben wie heute.Grund für die Deutschlehrer, sich entspannt zurückzulehnen, liefert die Zürcher Studie trotzdem nicht. reale fickdates Bottrop Denn auch wenn die elektronische Kommunikation als Verursacher ausscheidet – die Schultexte, die die Germanisten untersucht haben, sind alles andere als fehlerfrei.Die Germanistik-Professorin Christa Dürscheid von der Universität Zürich ist dieser Frage auf den Grund gegangen.Mit ihrem Team hat sie fast 1000 Deutschaufsätze untersucht, verfasst von 16- bis 18-jährigen Schülern aller Schulformen aus dem Kanton Zürich.

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Dreißig Jahre später wiederholte Steinig das Experiment mit demselben Film an denselben Schulen.Das Ergebnis der Studie, die erst unlängst veröffentlicht wurde: Die formalen Schreibfähigkeiten der Kinder hatten sich seit Anfang der siebziger Jahre nachweisbar verschlechtert.hdgdl [= hab dich ganz doll lieb]« lässt Freunde des Dudens und ganzer Sätze noch immer zusammenzucken. partnersuche im internet Recklinghausen-63partnersuche im internet Recklinghausen-27 Kein Wunder, dass Handy- und Internetkommunikation immer mal wieder in den Verdacht geraten, die Schreibkultur zu untergraben: Können Jugendliche, die sich in diesen sprachlichen Trümmerlandschaften bewegen, überhaupt noch einen lesbaren Aufsatz, einen präzisen Bericht, ein angemessenes Bewerbungsschreiben verfassen?Am deutlichsten zeigte sich das bei der Rechtschreibung: Die Zahl der Fehler war von durchschnittlich sieben auf zwölf pro hundert Wörter gestiegen.

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Dafür waren die Texte der Kinder im Jahr 2002 nicht nur länger, sondern auch abwechslungsreicher. Wirklichen Aufschluss bringt jedoch erst der Blick hinter die Durchschnittswerte auf die soziale Herkunft der Schüler .Allenfalls ließe sich darüber spekulieren, ob die Lockerheit des elektronischen Schreibschwatzens auf Dauer die Sorgfalt beim »ernsthaften« Schreiben beeinträchtigen könnte. Die Ergebnisse der Schweizer Untersuchung lassen sich auf Deutschland übertragen, meint Christa Dürscheid.Der einzige Unterschied: Die Zürcher Schüler simsen und chatten fast ausschließlich im Dialekt, was gelegentlich auch auf den Wortschatz ihrer Schultexte abfärbt.Ähnlich sehen das die Deutschlehrer, die die Germanistin befragt hat.Die Mehrheit glaubt, dass die orthografischen und grammatikalischen Fähigkeiten der Schüler in den vergangenen zehn Jahren nachgelassen haben.

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